Schraubenkonzept

Abb. 3

Alle Aufbauten (auch der provisorische Aufbau) werden automatisch mit zwei Schrauben geliefert – einer kürzeren, dunkel eingefärbten Laborschraube und einer längeren Halteschraube, die zum definitiven Befestigen der Aufbauten im Munde des Patienten benutzt wird (Abb. 3). Somit wird sichergestellt, dass trotz z. B. mehrfacher Einproben, die ebenfalls mit der Laborschraube durchgeführt werden, beim definitiven Festziehen der Halteschraube das Drehmoment von 30 Ncm durch frische, noch nicht genutzte Gewindeanteile übertragen wird.

Die Gewinde der Heilkappen oder z. B. der Abdruckpfostenschrauben haben ebenfalls nur die Länge der Laborschraube. Dieses einzigartige wi.tal-Schraubenkonzept erhöht die Qualität und Sicherheit in der Implantologie und ist zum Patent angemeldet.

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